Prezzi super convenienti per l'inizio della stagione!
Vuoi risparmiare 10€?Iscriviti alla nostra newsletter

Specialista del campeggio dal 1958
Blog   Servizi
IT | DE
Lingua:
DeutschDeutsch
EnglishEnglish
NederlandsNederlands
ÖsterreichÖsterreich
FrançaisFrançais
ItalianoItaliano
EspañolEspañol
Paese di consegna:
BelgioBelgio
BulgariaBulgaria
DanimarcaDanimarca
GermaniaGermania
EstoniaEstonia
FinlandiaFinlandia
FranciaFrancia
IrlandaIrlanda
ItaliaItalia
CroaziaCroazia
LettoniaLettonia
LituaniaLituania
LussemburgoLussemburgo
Paesi BassiPaesi Bassi
AustriaAustria
PoloniaPolonia
PortogalloPortogallo
RomaniaRomania
SveziaSvezia
SvizzeraSvizzera
SlovacchiaSlovacchia
SloveniaSlovenia
SpagnaSpagna
Repubblica CecaRepubblica Ceca
UngheriaUngheria
Tende e Verande Tende e Verande
Tutti i prodotti di "Tende e Verande"
Outdoor e Tempo Libero Outdoor e Tempo Libero
Tutti i prodotti di "Outdoor e Tempo Libero"
Mobili per il campeggio Mobili per il campeggio
Tutti i prodotti di "Mobili per il campeggio"
Cucina e Casalinghi Cucina e Casalinghi
Tutti i prodotti di "Cucina e Casalinghi"
Gas Gas
Tutti i prodotti di "Gas"
Acque e Sanitari Acque e Sanitari
Tutti i prodotti di "Acque e Sanitari"
Energia ed Elettronica Energia ed Elettronica
Tutti i prodotti di "Energia ed Elettronica"
Accessori Camper e Caravan Accessori Camper e Caravan
Tutti i prodotti di "Accessori Camper e Caravan"
Multimedia Multimedia
Tutti i prodotti di "Multimedia"
Riscaldamento e raffreddamento Riscaldamento e raffreddamento
Tutti i prodotti di "Riscaldamento e raffreddamento"
Abbigliamento Abbigliamento
Tutti i prodotti di "Abbigliamento"
Pezzi di ricambio Pezzi di ricambio
Tutti i prodotti di "Pezzi di ricambio"
Marche Marche
Tutti i prodotti di "Marche"
Temi attuali Temi attuali
Tutti i prodotti di "Temi attuali"
NOVITÁ NOVITÁ
Tutti i prodotti di "NOVITÁ"
OFFERTE OFFERTE
Tutti i prodotti di "OFFERTE"
Lingua e Paese
Lingua
Paese di consegna
Urlaubsideen
Besucherbeitrag
Una renna su una tundra torbosa con erba e piccoli laghi, colline nebbiose sullo sfondo
© Fritz Berger

Schweden Rundreise bis nach Lappland - Teil I

Reisebericht

Unberührte Natur, unzählige Seen, dichte Wälder, Einsamkeit, rote Holzhäuser und einen Hauch von Freiheit. Wir lernten das Land mit Mittel- und Nordschweden kennen und lieben. Gerne möchten wir unsere Erfahrungen und Stellplätze teilen.


Indice dei contenuti


Lato sinistro testo 'Teil I SCHWEDEN Land der tausend Seen'. Lato destro mappa semplificata della Svezia in verde e grigio con indicati i luoghi 'Siljansee 1', 'Idrefjäll 2', 'Tännforsen Wasserfall 3', 'Lappland 4' e le regioni 'Dalarna', 'Jämtland', 'Vasterbotten', 'Jonkopings'
Diese Stationen in Schweden haben Silke und Ben während des ersten Teils ihrer Rundreise bereist. © Fritz Berger

Anreise und Verkehr in Schweden

Für die Anreise ins Land der Elche aus muss von Deutschland aus man die Ostsee überqueren. Dies ermöglichen verschiedene Fährgesellschaften wie Stena Line oder TTLines von Travemünde, Rostock oder Kiel aus. Die Fähren fahren zwei bis drei Mal täglich. Aber auch der Landweg über Dänemark und anschließend über die Öresund-Brücke ist möglich.

Strada dritta/ponte sopra un lago, acqua ai lati, guardrail metallici, palo della luce, linea di alberi all'orizzonte, cielo blu con poche nuvole
Straße in Schweden © Fritz Berger

Die Straßen in Schweden sind größtenteils sehr gut ausgebaut und es macht Spaß, dort mit dem Wohnmobil zu fahren. Die Höchstgeschwindigkeit ist ohnehin gemächlich und auf den Straßen ist nicht allzu viel los. Wir standen nie im Stau und fanden trotz großem Wohnmobil immer einen Parkplatz. Hinzu kommt die schöne Aussicht. Wir hatten überhaupt keine Probleme, viel zu fahren. Hin und wieder endet eine abgelegene Straße in einer Schotterpiste, meist ist dies durch eine Gelbfärbung der Straßenschilder erkennbar, größtenteils waren diese aber auch gut befahrbar. Das größte Unfallrisiko in Schweden ist tatsächlich ein Zusammenstoß mit einem Elch. Auf 30 Einwohner kommt in Schweden in etwa ein Elch und diese haben keine Angst vor Autos. Im Gegensatz zum hiesigen Wildwechsel sollte man bei einem Elch auf jeden Fall versuchen, auszuweichen, denn die Tiere sind größer und ein Zusammenprall somit gefährlicher für Autofahrer.


Camping in Schweden / Jedermannsrecht

Das Land Schweden geht sehr entspannt mit Campern um. Das mag auch am Jedermannsrecht (Allemannsrätt) liegen, das grob besagt, dass jeder das Recht hat, die Natur zu nutzen. So ist zum Beispiel Beerensammeln und Blumenpflücken jedem erlaubt, sofern diese nicht geschützt sind, Baden und Bootfahren ist in allen Seen gestattet und eben auch das Wildcampen ist legal. Dies bezieht sich zwar eigentlich auf Zelter, wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass man auch mit dem Wohnmobil für eine Nacht fast immer ein schönes Plätzchen findet, an dem wir uns willkommen fühlten. Wichtig ist natürlich, auf vorhandene Schilder zu achten, niemanden zu stören und die Plätze so zu hinterlassen, wie man sie vorgefunden hat!

Nicht stören und nicht zerstören!"
lautet der Leitspruch der Schweden.

Anmerkung der Redaktion: Wie von Familie Dürr richtig gesagt, besagt das Jedermannsrecht, dass Zelte in der freien Natur aufgeschlagen werden dürfen. Das freie Stehen für Wohnmobile und Wohnwagen ist nicht erlaubt. Vor dem Befahren / Betreten von Privatgrund empfehlen wir, den Besitzer um Erlaubnis zu fragen. 

Ver- und Entsorgungsstationen fanden wir auf offiziellen Stellplätzen (hier ist die App „Stellplatz Europe“ zu empfehlen), Wasser konnten wir an Tankstellen auffüllen (einfach freundlich fragen!) und für die Klokassette fanden wir Entleerstellen über die interaktive Karte folgender Website: https://www.trafikverket.se/trafikinformation/vag/

Una bambina con giacca turchese indica il suolo boschivo coperto di muschio; la mano di un adulto indica anch'essa; tronchi di betulla e piante sullo sfondo
Blaubeerensammeln © Fritz Berger

Auch das Netz an Campingplätzen und offiziellen Stellplätzen ist gut ausgebaut. Viele schließen allerdings spätestens Ende September und im Norden sind die sanitären Anlagen eher rudimentär. Tatsächlich haben wir auf unserer Reise nur sehr wenige Nächte auf Campingplätzen verbracht. 
Viel geplant haben wir für diesen Urlaub nicht, leider hatten wir mit drei Wochen auch nicht üppig viel Zeit. Also beschlossen wir einfach, in Richtung Norden loszufahren und nach der Hälfte der Zeit an der Ostküste entlang wieder umzudrehen. Nach einer schnellen Durchreise gen Norden mit einem Zwischenstopp in der Lutscher-Stadt Gränna am Vättern erreichten wir den Siljansee in der Region Dalarna schneller als gedacht.


1. Rote Pferde vom Siljansee

Der Siljansee ist einer der größten Seen Schwedens und ist bekannt für eines der beliebtesten Mitbringsel Schwedens: die rotbemalten Dalapferdchen. Bevor wir jedoch zu ihrem Geburtsort Nusnäs an der Ostküste gelangten, deckten wir uns mit Knäckebrot im Fabrikverkauf in Leksand ein und entdeckten das schöne Künstlerdorf Tällberg. Tatsächlich hatten wir hier auch unsere erste Begegnung mit einem Elch am Straßenrand.

In Nusnäs wird man schon von einem großen Dalapferd vor der Nils Olsson Werkstatt begrüßt. Hier kann man bei der Entstehung der kleinen Pferdchen, die alle in Handarbeit hergestellt werden, zusehen und diese auch in den verschiedensten Entwicklungsschritten kaufen.

Grande scultura di cavallo rossa con motivi colorati a sinistra; camper bianco a destra su asfalto rossastro bagnato; alberi e cielo nuvoloso sullo sfondo
Dala-Pferd in Nusnäs © Fritz Berger
Più piccoli cavalli di legno rossi e in legno naturale su un tavolo; in primo piano una riga di legno con scritte e una tovaglia bianca con motivo floreale nero; sullo sfondo una sedia, un piccolo ventilatore e altri cavalli di legno sul davanzale
Produktion der Pferdchen in der Nils Olsson Werkstatt © Fritz Berger

Natürlich freuten auch wir uns über ein originales Dalahäst, das uns an diesen tollen Urlaub erinnern wird. Vor der Werkstatt ist ein Kirchboot ausgestellt, welches früher dazu genutzt wurden, um die Menschen über den See zur Kirche zu bringen. Heute werden die Boote im Sommer noch für Wettbewerbe auf dem See genutzt und gehören mit zum Bild der Region.

Vista attraverso una finestra su un lago con canne in primo piano, barche e yacht a vela a una piccola banchina, riva alberata, nuvole nel cielo, telaio della finestra e un cuscino sul bordo destro
Aussicht Schweden © Fritz Berger

Für die Nacht suchten wir uns einen besonderen Stellplatz auf dem Damm zwischen Gesunda und Sollerön (N 60° 53' 50.47" , E 14° 34' 1.94"). Zwar lag der Platz direkt an der wenig befahrenen Straße, aber die Aussicht aus unserem Wohnmobil-Fenster war phänomenal. Der See leuchtete im Abendrot, die kleinen Inseln gaben dem See einen besonderen Charme und der nebenanliegende, kleine Hafen machte das Schweden-Idyll perfekt. Unsere Erwartungen an die tollen Schlafplätze wurden bereits in einer der ersten Nächte übertroffen.


2. Rentiere im Idrefjäll

Dennoch fuhren wir am nächsten Tag weiter und wagten einen Abstecher in Richtung norwegische Grenze. Auf dem Weg nach Idre hielten wir im Fulufjället Nationalpark und wanderten von dort aus zum höchsten Wasserfall Schwedens. Mit Kindern ist die 4 Kilometer lange Wanderung gut machbar, es gibt aber natürlich auch längere, anspruchsvollere Strecken. Wir waren fasziniert von dem schroffen Gebirge gepaart mit den dichtbewachsenen Tälern und dem imposanten 125 Meter hohem Wasserfall.

Cascata che precipita tra ripide pareti rocciose su un terreno roccioso; deposito di detriti a destra, vegetazione rada sulle scogliere, due persone alla base della cascata
Schwedens höchster Wasserfall Njupeskär © Fritz Berger
Pianura erbosa con conifere sparse, piccolo lago a sinistra, camper bianco a destra, colline distanti all'orizzonte, cielo giallo-arancione
Stellplatz mitten in der Wildnis bei Idre © Fritz Berger

Auch wenn wir auch auf dem Parkplatz des Nationalparks hätten übernachten können, fuhren wir noch ein Stück weiter in Richtung Idre, da wir für den nächsten Tag ein besonderes Highlight unserer Reise gebucht hatten. Bis Idre passierten wir viele schöne Plätze entlang des Flusses Österdalälven, wo auch schon einige Wohnmobile standen. Wir entschieden uns jedoch für einen ruhigen Parkplatz an einem Skigebiet oberhalb von Idre inmitten von Natur (N 62° 2' 51.07" , E 12° 23' 38.8").

Dadurch hatten wir es am nächsten Tag nicht allzu weit zu Renbiten in Grövelsjön, wo wir uns zur Rentierfütterung angemeldet hatten. Bei Idre befindet sich Schwedens südlichstes Samendorf, zu dem auch Peter und Helena Andersson gehören, die einen gerne zur Fütterung ihrer Rentiere mitnehmen und dabei viele interessante Informationen über die großartigen Tiere erzählen.
Wir durften sie selbst füttern, sie streicheln und die Flechten probieren, die Rentiere im Winter essen, nebenbei erfuhren wir viele Fakten. Wir waren alle so hingerissen und für unsere Kinder war es der Höhepunkt des ganzen Urlaubs.

Cascata che precipita tra ripide pareti rocciose su un terreno roccioso; deposito di detriti a destra, vegetazione rada sulle scogliere, due persone alla base della cascata
Schwedens höchster Wasserfall Njupeskär © Fritz Berger

Als wir uns wieder auf den Weg machten, kamen wir in die schwedische Rushhour. Uns begegneten auf einer relativ kurzen Strecke mehrfach Rentierherden. Was für ein großartiges Erlebnis!

Tre cervi con corna che camminano su una strada di campagna asfaltata, alberi ai lati
Schwedische Rushhour © Fritz Berger

Für die Nacht suchten wir uns einen Stellplatz in Schwedens schönstem Dorf: Klövsjö (N 62° 31' 38.99" , E 14° 10' 28.55"). Direkt am See bei bestem Wetter hatten wir unser Glück für heute wohl noch nicht ausgeschöpft. Am Abend sahen wir noch schwache Nordlichter, was den Tag perfekt machte.


3. Wilde Wasserfälle in der Region Jämtland

Auch am nächsten Tag durften wir zwei weitere beeindruckende Wasserfälle erleben. Zuerst besuchten wir den Tännforsen Wasserfall, nahe Åre. Allein die Landschaft der Gegend war wunderschön, der Wasserfall selbst aber begeisterte uns. Die Wassermasse des Falls ist überwältigend: tosend fällt das Wasser in 50 Meter Breite von einem See in den anderen. Durch eine Plattform konnten wir ganz nah ran und als Krönung erschien über dem Wasserfall ein Regenbogen. Ein Abstecher, der sich absolut lohnt!

Due persone viste di spalle con giacche e zaini sono su una passerella in legno davanti a una grande cascata con spruzzi, rocce e una foresta di conifere sullo sfondo
Aussichtssteg über den Tännforsen © Fritz Berger
Fiume a corso veloce su rocce in primo piano, rive alberate, un lago sullo sfondo, montagne lontane sotto un cielo blu con nuvole
Beeindruckende Landschaft bei Åre © Fritz Berger

Aber auch der zweite Wasserfall, der Handölsforsen bei Handöl begeisterte uns. Die Wassermassen sind hier vor allem Ende August deutlich geringer, dafür kann man den Fluss dank einer wackeligen Hängebrücke überqueren – nichts für nicht ganz Schwindelfreie, ansonsten aber ein super Erlebnis! Im Ort gibt es zudem eine nette samische Kapelle am Friedhof zu bestaunen.

Persona con giacca rossa su un ponte sospeso stretto sopra un fiume roccioso; raggi di sole dall'angolo in alto a sinistra, bosco sullo sfondo
Hängebrücke über den Handölforsen © Fritz Berger

Die Nacht verbrachten wir komplett alleine an einer abgelegenen Badestelle am Alsensjön (N 63° 23' 0.67" , E 13° 57' 40.88").


4. Wildnis in Lappland

Obwohl fast Halbzeit war, beschlossen wir, noch etwas weiter nordwärts zu fahren und erreichten somit am nächsten Tag den schwedischen Teil Lapplands. Wir hätten nicht geglaubt, es so weit in den Norden zu schaffen, aber wir hatten Blut geleckt.

Da wir Wäsche waschen mussten, schliefen wir die Nacht auf dem Saiva Campingplatz direkt am See in Laufnähe zur Stadt Vilhelmina, einer netten Stadt mit vielen Spuren samischer Kultur. Zu empfehlen sind das kleine Freilichtmuseum mit verschiedenen samischen Gebäuden und für Kinder der kleine anschließende Märchenpfad über die samische Sage um den Björnmannen. Noch nicht bereit, den Norden wieder zu verlassen, beschlossen wir am nächsten Tag trotz Regen den Vildmarksvägen entlang zu fahren, nicht ahnend, dass dies eines unserer absoluten Highlights der Reise werden sollte. Von Vilhelmina nach Strömsund sind es etwa 300 Kilometer durch die Wildnis, auf denen extrem viel geboten ist. Wir hatten nur einen Tag und mussten uns etwas einschränken, dennoch wurden es so einige Stopps. Gleich zu Beginn kurvten wir unser Wohnmobil zu einem Aussichtspunkt kurz nach Stalon (ausgeschildert), der trotz Nieselwetter eine tolle Aussicht über den See Malgomaj bot.

Persona vista di spalle con giacca e zaino blu su una collina; sotto foresta di conifere, corsi d'acqua, laghi e colline nebbiose sotto un cielo nuvoloso
Aussichtspunkt bei Stalon © Fritz Berger

Der weitere Weg der Wildnisstraße führte entlang wunderschöner Seen und Flüsse und vorbei am Trappstegsforsen, einem Wasserfall, bei dem das Wasser über viele kleine Stufen hinabfließt. Ein Abstecher (über Schotterpiste!) zur samischen Kirchstadt Fatmomakke ist ebenfalls lohnend und sehr interessant. Hier fand im 19. Jahrhundert ein Kulturaustausch zwischen Siedlern und Samen statt, die sich beide dort ansiedelten. Fatmomakke bedeutet auch „Ort, an dem man sich umarmt“.

Danach ging es stetig bergauf, die Landschaft wurde immer karger und die Baumgrenze war bald erreicht. Die Straße zum Stekenjokk Plateau ist dank eines ehemaligen Bergwerks gut ausgebaut und aufgrund von Schneemassen nur von Juni bis Oktober befahrbar.

Renna con corna che cammina su prato muschioso, piccolo lago e colline nebbiose sullo sfondo
Rentier am Stekenjokk © Fritz Berger
Parte anteriore destra di un camper bianco su ghiaia; sullo sfondo un lago, terreno erboso e basse montagne sotto un cielo nuvoloso
Die Passstraße ist mit dem Wohnmobil gut passierbar © Fritz Berger

Die Landschaft hat uns umgehauen. Auf den Berggipfeln lag auch im Sommer noch Schnee, die Heide schimmerte trotz Regen rötlich und plötzlich waren überall Rentiere. Unsere Gänsehaut lag nicht am eisigen Wind, die surreale Landschaft begeisterte uns ganz und gar! Auch eine Übernachtung mit dem Wohnmobil wäre hier möglich. Wir ließen jedoch noch eine weitere Herde Rentiere passieren und machten uns an die Abfahrt in Richtung Gäddede. Trotz schlechten Wetters waren wir fasziniert von den schönen Seen, die wir auf der restlichen Fahrt passierten.

Persona in piedi accanto a un piccolo falò sull'erba; in primo piano a destra un camper bianco; alberi e un lago sullo sfondo
Auch Lagerfeuer sind nach dem Jedermannsrecht erlaubt © Fritz Berger

Für die Nacht suchten wir uns einen ruhigen Naturcampingplatz in Gubbhögen an einem See und ließen den Abend mit einem kleinen Lagerfeuer (Feuerholz vorhanden!) ausklingen.

La vostra sessione si svolgerà in
10 : 00
Min. Sec.